Lexikon
Bankett:
Bankett ist unsere interne Bezeichnung für süße, milde Weine mit Restsüßewerten von ca. 20 g/l.
Barrique:
Eichenholzfaß, das 225 bis 228 Liter groß ist (in nördlicheren Regionen, Loire… etwas kleiner ca. 205 Liter und piéce genannt) und aus dem Holz von Eichen französischer Provenienzen gefertigt wird.
Am begehrtesten sind die Allier-Eiche aus dem Departement Allier,die Limousin-Eiche, Nevers, Troncais, Bourgogne, bis hin zur Vosges-Eiche (Vogesen). Bei deutschen Weinen bringen auch Barriques aus Badischer und Württembergische Eiche hervorragende Ergebnisse.
Eichenholz enthält Eichen-”Lohe”. Das sind spezielle Gerbstoffe, Gerbsäuren und Harze, die während der Reifezeit auf den Wein einwirken und unter dem Einfluß geringster Mengen Sauerstoff, welche der Wein durch die Poren des Holzes atmet, ein großes Spektrum vielfältigster Aromen zur Entfaltung bringen können.
Der Einsatz südlicher gewachsener Eichen fördert wegen der offenporigeren Struktur des Holzes und auch standortbedingt eher die Entfaltung intensiver Würzaromen. Die nördlicher gewachsenen Eichenhölzer bringen eher Fruchtaromen zur Geltung.
Beim klassischen Barriqueverfahren kommen nur oder wenigstens vorwiegend neue Eichenholzfässer zur Verwendung. Dennoch ist in ausgereiften, guten Barriqueweinen nach einer Lagerzeit von 2 bis 3 Jahren kein Holz- oder Faßgeschmack mehr erkennbar.
Barrique-Cuvée:
Ein Wein, der nur zum Teil im neuen Barrique und zum anderen Teil in größeren, “alten” Holzfssern gereift ist.
Unsere Barrique-Cuvées reifen zu etwa einem Drittel im neuen Barrique.
Biologischer Säureabbau:
Die etwas rauh und unreif, aggressiv und spitz schmeckende Äpfelsäure, ein Bestandteil im Gesamtsäurespektrum des Weines, wird von Milchsäurebakterien zu Milchsäure abgebaut. Dabei werden auch neue Duft und Geschmackskomponenten gebildet, die den Geschmack des Weines erheblich positiv, manchmal aber auch negativ verändern können.
Solche Weine schmecken im allgemeinen weicher, weniger sauer, runder, süffiger, milder und duften nach reifen heimischen Früchten bis hin zu exotischen Südfrüchten. Soll dieses Verfahren zur Anwendung kommen, müssen Milchsäurestämme im Wein vorhanden sein, oder absichtlich zugegeben werden, von denen man weiß, dass sie positive Auswirkungen haben z.B. des Stammes “Leuconostoc oenos”…..
Der BSA geschieht im allgemeinen nur bei höheren Temperaturen, als sie normalerweise im Keller herrschen, im Tank nur, wenn der Jungwein auf ca. 20 °C erwärmt wird. Bei der Lagerung im Holzfaß, in dem bereits ein biologischer Säureabbau stattgefunden hat, speziell auch dann, wenn der Wein längere Zeit auf der Hefe lagert (sur lie), genügen auch niedrigere, bis hin zu Kellertemperaturen.
Classic:
Classic steht für unsere “Barrique-Cuvées”. Cuvée bedeutet in diesem Fall allerdings nicht Verschnitt sondern ein Verfahrens-Mix.
D.h., eine Teilmenge dieser Weine (1/3) lagern und reifen vorwiegend in neuen Barriquefässern (225 Liter großen Eichenfässern, je nach Traubensorte, in Limousin-, Allier-, Nevers-, Troncais-, Bourgogne-, Vosges- oder Slowenischen Eichenholzfässern).
Der Rest (2/3 der Menge) lagert in größeren alten Fässern, also vom VIERLIG-Volumnen aufwärts. Es handelt sich bei CLASSIC außerdem um Weine, die mit ca. 6g/l Restsüße an der oberen Grenze des Restzuckergehaltes liegen, der noch als “trocken” bezeichnet wird.
Classic im neuen Weinrecht:
Der Begriff “Classic” im neuen Weinrecht:
mit diesem Begriff kennzeichnet das neue Bezeichnungsrecht ab dem Jahrgang 2000 “Profilweine” im gehobenen Qualitätssegment. Es sind charakteristische Repräsentanten der Anbaugebiete.
Die Voraussetzungen sind:
Herkunftsangabe:
Das Gebiet, in Ausnahmefällen auch der Bereich
Rebsortenangabe:
Nur gebietstypische Leitsorten
Jahrgangsangabe:
obligatorisch
Mindestalkoholgehalt:
muß 1 Vol% höher liegen als der für die jeweilige Traubensorte festgelegte Mindestwert
Gesamtalkoholgehalt:
mindestens 12 vol%
Geschmacksrichtung:
harmonisch trocken; Formel: max. Restzucker = Säure x 2 (max 15 g/l)
Qualitätssicherung:
Der Vermarkter muß mit dem Erzeuger eine Vereinbarung über die wesentlichen qualitätsbestimmenden Maßnahmen der Produktion und Weinbereitung treffen. (z.B. Produktionstechnische Kriterien, Festlegung der Weinbergsflächen, Pflanzenschutzmaßnahmen, niedrigere Hektarerträge etc.)
Amtliche Qualitätsweinprüfung:
(Entspricht der Wein dem Classic-Profil? Ja/Nein)
Cross-Flow:
Relativ neues Filtrationsverfahren, bei dem der Wein durch ein Röhrensystem mit mikroskopisch kleinen Poren geleitet wird. Die Trubteile werden zurückgehalten und am Ende des Arbeitsvorgangs durch Rückwärtsspülen aus dem Filtersystem entfernt.
Dieses Verfahren macht den Einsatz von Filterschichten überflüssig. Es arbeitet wesentlich schneller und effizienter als andere Filtersysteme. Die gelegentlich geäußerten Vorbehalte, was evtl. negative Einflüsse auf die Qualität des Weines angeht, sind nach unseren Erfahrungen unberechtigt.
Degorgieren:
Degorgieren wird der Vorgang genannt, bei dem die Sektflasche nach Abschluß der mindestens 9-monatigen Lagerdauer mit der Hefe wieder geöffnet und das zuvor in den Flaschenhals gerüttelte Hefelager entfernt wird. Dies geschieht entweder durch vereisen des Flaschenhalses und mithin des Hefedepots oder auch mechanisch.
Dosage:
Dosage: Vorgang unmittelbar nach dem Degorgieren, bei dem der durch das Entfernen des Flaschenverschlusses unter dem Einfluß des Flaschendrucks aus der Flasche herausspritzende Sekt wieder aufgefüllt wird. Dabei wird, je nach dem, wie süß der Sekt schmecken soll, bei Sekten, die nicht “extra brut” sind, eine konzentrierte Zucker-Wein-Lösung zugegeben, auch “Likör” genannt. Bei den Vierlig-Sekten enthält die Dosage hingegen Eiswein.
Edelgräfler:
delgräfler ist unsere eingetragene, patentierte Markenkennzeichnung für einen, nach dem ZÄHRINGER Classic-Verfahren hergestellten Gutedel aus dem Markgräflerland. (näheres dazu auch bei “Classic”)
Eiswein:
Eiswein ist Wein, der bei Kältegraden ab minus 7 °C und mehr gelesen und gepresst wird. Ab dieser Temperatur gefriert auch schon leicht zuckerhaltige Flüssigkeit in der Traube und wird beim Pressvorgang in der Beere als gefrorene Kristalle zurückgehalten. Es fließt beim Pressen nur noch höher konzentrierte, noch nicht eingefrorene Flüssigkeit ab. Je kälter es ist, um so weniger Saft fließt ab und um so konzentrierter ist der Saft, der dann noch abgepresst werden und von der Kelter abfließen kann. Spitzen-Eisweine erreichen so Oechslewerte über 200 °Ochsle.
Eiswein-Dosage:
Damit der Sekt nach der zweiten Gärung harmonisch und mundgerecht wird, bekommt er eine “Dosage” aus Zucker - zwischen 10 und 20 Gramm pro Liter bei trockenem Sekt - zugesetzt. Wir nehmen für unsere Vierlig-Sekte statt Zucker eine entsprechende Menge Eiswein. Er bereichert den Sekt um eine Vielfalt intensivster Aromen.
Flotationsverfahren:
Ganz neues Verfahren zur Klärung des Mostes. Der noch trübe Traubensaft wird geklärt durch Zugabe von Sauerstoff bei einem Druck von etwa 8 bar.
Nach der Druckkammer, wenn der Druck frei wird, gelangen die feinst verteilten, leichteren Luftbläschen an die Trubteile und befördern diese nach oben. Der somit geklärte Most wird unterhalb des “Trubkuchens” wieder abgezogen. Damit wird der Einsatz eines Separators (Zentrifuge) und von Schönungsmitteln überflüssig.
Halbtrocken:
Nach der gleichen Formel, wie beim trockenen, darf der halbtrockene Wein beim Restzucker mit bis zu 9 Gramm über der Säure liegen.
Jahrgangssekt:
Normalerweise ist jeder Sekt - auch die meisten Champagner - ein Cuvée, also Verschnitt aus verschiedenen Weinen, oft unterschiedlicher Jahrgänge. Um den besonderen Charakter eines besonderen Jahrganges im Glas erblühen zu lassen, produzieren wir in guten Jahren den Jahrgangssekt, der zudem aus einer einzigen Traubensorte gekeltert wird. So können wir Ihnen unverwechselbare Sekte anbieten, die mit feinsten Aromen brillieren und jeden festlichen Anlaß krönen.
Kristalle:
Kristalle im Wein sind kristalline Ausscheidungen von Kalium bis Calziumverbindungen, die sich bei kühleren Temperaturen bilden und ausfällen können. Sie sind eher ein Merkmal für gute, besonders extraktreiche Weine.
Bei vorsichtigem Ausschenken bleiben diese Kristalle in der Flasche. Es besteht auch absolut keine Verletzungsgefahr. Bei diesem Vorgang wird die Qualität eines Weines in keiner Weise beeinträchtigt.
Löwe:
Edition Zähringer Löwe Nr. 1 ff. unter dieser Bezeichnung bieten wir nur die besten Weine an: Spätlesen, Auslesen, Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen und Eisweine, fast ausschließlich im Barrique gereift.
Mild:
So werden süße Weine mit einem Restzuckergehalt von über 15 Gramm genannt. Solche Weine finden Sie in unserer Linie “Bankett”.
Sur Lie:
Französischer Ausdruck für Wein, der längere Zeit “auf der Hefe gelagert” wurde.
Edition SZ:
Mit dieser Weinlinie haben wir einen ganz neues Weinerlebnis geschaffen. Diese Weine werden nach einem außergewöhnlichen, von uns neu entwickelten Lese-, Kelter- und Reifeverfahren ausgebaut.
Lese und Reife erfolgen in mehreren verschiedenen Etappen und Verfahren. Wir ernten also die Trauben eines Rebstücks beispielsweise zunächst einmal im QbA- oder Kabinett-geeignetem Reifestadium, in einem zweiten Durchgang als kabinett- oder spätlesegeeignetem Reifestadium und schließlich in einem dritten und/oder sogar vierten Lesedurchgang als spätlese-, auslese- oder beerenauslesegeeignetem Reifegrad.
Außerdem kombinieren wir diese Lesetechnik mit unterschiedlichen Lager- und Reifetechniken. Die in früheren Reifestadien gelesenen Trauben bauen wir “reduktiv” im Edelstahltank aus. Dieser Anteil bringt die fruchtige, leichte, elegante und “filigrane” Komponente von “EDITION ZÄHRINGER “SZ”.
Die später gelesenen Trauben, etwa ab 95 bis 100 ° Oechsle aufwärts lagern und reifen wir in kleinen Eichenholzfässern. Ein Teil davon vergären wir im Barrique.
Der Barrique-Anteil lagert und reift in mehreren verschiedenen Eichenarten nämlich je nach Traubensorte in Limousin-, Allier-, Nevers-, Vosges-Eichen und/oder Eichen der Baden-Württembergischen Eiche. Dieser Anteil bringt unserem “SZ” Fülle, Struktur und Dichte.
Weine der Linie “SZ” vereinen also das gesamte Duft- und Geschmacksspektrum und alle verschiedenen Eigenarten, die mit einer bestimmten Traubensorte und aus einem bestimmten Rebstück und von einem Jahrgangs erzielbar sind.
Es gibt die Sorten: Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay, Spätburgunder, Cabernet Sauvignon sowie die Rotwein-Cucée “Villa Urbana”.
Premium:
Premium ist unsere hausinterne Kennzeichnung für Schnäpse, die aus dem “Herzstück” stammen.
Das heißt, dass vom gesamten Brand nur der wertvollste, mittlere Teil des gesamten Brandes für diese Spirituose verwendet wird.
Selection:
Mit diesem Begriff kennzeichnet das neue Bezeichnungsrecht ab dem Jahrgang 2000 das Spitzensegment der harmonisch trockenen Geschmacksrichtung aus Einzellagen.
Die Voraussetzungen sind:
Kennzeichnung einer Einzellage:
Rebsortenangabe:
Nur gebietstypische Rebsorten
Mindestmostgewicht:
mind. 90° Oechse oder auslesegeeignet.
Hektarertrag:
maximal 60 hl/ha
Weinbauliche Maßnahmen:
Handlese
Geschmacksrichtung:
trocken bzw. für Rebsorte Riesling international trocken gemäß der Formel: max. Restzucker = Säure x 1,5 (max. 12 g/l)
Kontrollvorgaben:
transparente Qualitätssicherungs- und Kontrollmaßnahmen bereits in den Weinbergen beginnend.
Sensorik:
zusätzliche Prüfung mit einer Ja/Nein-Entscheidung
Zeitpunkt des frühesten Inverkehrbringens:
1. Sept. des auf die Ernte folgenden Jahres.
Trocken:
Nach der Formel Säure in Gramm pro Liter plus Restzucker in Gramm pro Liter darf der Restzuckergehalt die Säure im trockenen Wein um nicht mehr als zwei Gramm übertreffen, bei einem Gesamthöchstwert von 9 Gramm. Bei 4 Gramm Säure darf ein trockener Wein also höchstens 6 Gramm Restzucker haben.
Vierlig:
VIERLIG ist die ursprüngliche, alemannisch-mundartliche Bezeichnung für ein 600 Liter haltendes Eichenholzfaß, das aus dem Holz der heimischen, Baden-Württembergischen Eiche hergestellt wird.
Eichenholz enthält Eichen-”Lohe”. Das sind spezielle Gerbstoffe, Gerbsäuren und Harze, die während der Reifezeit auf den Wein einwirken und unter dem Einfluß geringster Mengen Sauerstoff, welche der Wein durch die Poren des Holzes atmet, ein großes Spektrum vielfältigster Aromen zur Entfaltung bringen können.
Der Name VIERLIG kennzeichnet ein Raummaß von “Vier badische Ohm”, also 4 x 150 = 600 Liter. VIERLIG-Weine reifen durchschnittlich nur ca. 6 bis 9 Monate in vorwiegend neuen VIERLIG Eichenholzfässern. Das Vierlig-Verfahren ist also dem Barrique-Verfahren verwandt. Im Vergleich zu den französischen Barrique-Hölzern gibt die Baden-Württembergische Eiche wegen ihrer engporigeren Beschaffenheit des Holzes und das VIERLIG wegen des etwas größeren Raummaßes dem Wein eine dezente, auch leichteren Weinen dienende, nicht dominierende, fruchtbetonte und florale Barrique-Note.
Die von der Eiche kommenden “Lohetöne” sind schon nach 6, spätestens nach 9 Monaten Lagerung ausgereift und harmonisch eingebunden. VIERLIG-Weine gibt es nur beim Weingut Zähringer.
Winzersekt:
Winzersekt ist die Bezeichnung einen Sekt, der zu 100 % aus der Ernte des Herstellers (eines Weingutes oder einer Winzergenossenschaft) stammt. Er hat eine amtliche Prüfungsnummer und eine kontrollierte Herkunftsangabe, wenigstens das bestimmte Anbaugebiet, (z.B. Baden) oft aber auch eine Bereichs- oder sogar eine Einzellagenkennzeichnung. Fehlt die amtliche Prüfungsnummer, so handelt es sich nicht um Winzersekt.
Andererseits ist aber nicht jeder Sekt, der die amtliche Prüfungsnummer hat, ein Winzersekt, weil diese auch an Sekte vergeben wird, die nicht auf der Flasche sondern im Tank und auch nicht 9 Monate lang vergären. Winzersekt wird hergestellt nach der klassischen Flaschengärung, also dem Champagnerverfahren (Methode traditionelle champenoise).
D.h. er muß wenigstens 9 Monate auf der Hefe und in der Flasche reifen. Die Hefe muß mittels Degorgieren (nicht Filtrieren - Transversierverfahren) entfernt werden. Beim Transversieren wird der Sekt zwar auf der Flasche vergoren, jedoch alsdann in einen Tank gefüllt, dann filtriert und mit einem Druckfüller wieder auf Sektflaschen gefüllt.
Achten Sie also wenigstens auf die entscheidenden 3 Hauptmerkmale:
1. enthält der Sekt eine Herkunftsangabe
2. enthält das Etikett die Kennzeichnung “Klassische Flaschengärung” und
3. hat er eine amtliche Prüfungsnummer.
4. Winzersekt muß (steuerrechtlich, nicht weinrechtlich!) auch eine Rebsortenangabe und
5. eine Jahrgangsangabe aufweisen.
Winzersekt gibt es seit 1987. Am 15. Dez. 1987 erschien ein Erlaß des Finanzministeriums unter dem Aktenzeichen S 2233 A - 6 - 84. Demzufolge war es ab diesem Zeitpunkt auch landwirtschaftlichen Betrieben, (nicht wie vorher -aus steuerlichen Gründen- nur Kapitalgesellschaften) erlaubt, Sekt herzustellen.
Unsere Winzersekte, die unter der Linie ZÄHRINGER VIERLIG BRUT angeboten werden, stammen außerdem alle aus anerkanntem, kontrolliert ökologischem Anbau. Der besondere “Pfiff” ist die “Dosage”. Unsere Vierlig-Sekte enthalten in der Dosage Eiswein.
Echter Winzersekt ist eine rare Spezialität. Wir schätzen, dass er lediglich etwa 2 bis 3 % des Sektverbrauches in Deutschland ausmacht. Das dürften in Baden weit weniger als eine halbe Million Flaschen sein. Etwa jeder zweite Winzersekt ist “Brut”, nur ca. 5 % sind extra brut und jeweils ein viertel werden extra trocken und trocken hergestellt.
extra brut, brut, extra trocken, trocken, halbtrocken
extra brut = Restzuckergehalt von 0 bis 6 g/l
brut = Restzuckergehalt von 0 bis 15 g/l
extra trocken = Restzuckergehalt von 12 bis 20 g/l
trocken = Restzuckergehalt von 17 bis 35 g/l
halbtrocken = Restzuckergehalt von über 35 g/l


